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Aktivitäten

Der VFAS:

  • vertritt die Interessen des unabhängigen und freien Autohandels in der Schweiz.
  • wehrt sich gegen sämtliche Einschränkungen und Behinderungen im freien Autohandel.
  • setzt sich kompromisslos für die Förderung des freien Handels bei den Behörden ein.
  • setzt Standards für eine hohe Qualität im Autohandel.
  • fördert den Dialog unter den Händlern im B2B Geschäft.

 

Der VFAS fordert:

  • Verzicht auf "Schweizer Insellösungen", sondern pragmatische und praxisnahe Ausgestaltung von Regulatorien, die sich an die EG anlehnen.
  • Aufhebung der Schweizer Typenscheine: Typenscheine sind ein Relikt aus den Nachkriegsjahren: In sämtlichen europäischen Staaten können Fahrzeuge nur durch vorliegen eines COCs (Certificate of Conformity, auch EWG-Übereinstimmungsbescheinigung) eingelöst werden. Das soll sich auch in der Schweiz längerfristig so entwickeln.
  • Bekämpfung der Hochpreisinsel Schweiz: Schweizer Konsumenten haben faire Konditionen verdient. VFAS-Direktimporteure brechen durch ihre Tätigkeiten die Marktmacht der Generalimporteure und nehmen damit eine wichtige Marktregulierungsfunktion ein.
  • Einheitliche kantonale Handhabung: Die Richtlinien der Strassenverkehrsämter sind nach wie vor zu unterschiedlich. Egal ob ein Fahrzeug im Aargau oder im Tessin zugelassen wird, es müssen dieselben Richtlinien gelten.
  • keine behördlich angeordnete Beschneidung der Direktimporte: Faire Behandlung von Direktimporteuren, ganz nach dem "Cassis de Dijon"-Prinzip des Bundesrats